Lifestyle · Sport

Neustart

Nach meiner Verletzung ( Riss Außenband und Syndesmoseband sowie Fraktur im Knochen) habe ich ja nun gefühlt ewig warten müssen. Heute sind 12 Wochen vorbei, seit einer Woche mache ich jetzt leichtes Krafttraining zuhause.

Und damit hab ich endlich eine Möglichkeit für meinen Neustart gefunden, womit ich mich gut fühle.
Ich habe die Freigabe vom Physiotherapeuten für Ergometer, Crosstrainer, kurzes Joggen auf weichem Untergrund (zB Wiese).
Außerdem habe ich ihm entlocken können, dass auch Kniebeugen und Liegestütze okay sind, im Gym könnte ich auch Beinpresse mit wenig Gewicht trainieren.
Mir war die „Freigabe“ wichtig.
Ich hab allerdings immer so das Gefühl, dass ich alles aus ihm Rauskitzeln muß und das ist mir etwas zu blöd.
Freeletics findet er „dumm“ – war mir klar – mag ich auch nicht wirklich.
Es schwang aber auch mit, dass er allgemeine Trainingspläne schlecht findet. Am besten sei ich bei einem Personaltrainer aufgehoben. Nur das möchte ich mir nicht leisten.

Ich habe nun also beschlossen, erstmal zuhause anzufangen. Mit Kurzhanteln und Kettlebell werde ich mir meine Workouts selber zusammenstellen und mich dabei an einem Programm orientieren, welches ich mal gemacht habe. Dabei lasse ich noch so manche Beinübung weg, einfach um da nichts zu überstürzen.

Da ein komplettes Beinworkout derzeit nicht möglich ist werde ich nicht splitten, sondern Ganzkörperworkouts absolvieren – so wie man halt mit den Übungen hinkommt 😉
Pro Woche plane ich 5 Workouts:

Allgemein sieht das nun also so aus:

Tag 1: A – Intervall 40/10 – 4 Runden mit je 6 Übungen (steigende Gewichte)
Tag 2: B – Intervall 40/10 – 4 Runden mit je 6 Übungen (steigende Gewichte)
Tag 3: A + B – Intervall 40/10 – 2 Runden mit je 12 Übungen
Tag 4: A – Intervall 50/10 – 4 Runden mit je 6 Übungen (steigende Gewichte)
Tag 5: B – Intervall 50/10 – 4 Runden mit je 6 Übungen (steigende Gewichte)

Das sind kurze Workouts, die ich schnell mal einschieben kann, bevor ich die kleine Maus aus dem Hort hole oder wenn Sie mal schön spielt – oder die ich eben auch mal spätabends hier im Wohnzimmer machen kann.
Und zur Not reduziert man die Intervalle oder die Runden, wenn man mal noch weniger Zeit hat – dann sollte man aber die Gewichte erhöhen.

Ab Januar hat dann endlich das Gym auch eröffnet für das ich mich im August für das Training über den Winter angemeldet hatte.
Bis dahin hab ich dann etwas mehr Kraft und auch mehr Selbstbewußtsein für den Kraftbereich dort.

Parallel sollte ich dann auch unbedingt endlich mal mit dem Grifftraining beginnen, aber das ist dann ein anderes Thema……

 

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